SCHIENENBAU

SCHIENENBAU UND ERGOTHERAPIE

In unserer Praxis bieten wir Ihnen ein besonderes Leistungsangebot:

Parallel zur Handtherapie beiten wir Ihnen die Versorgung und Behandlung mit Schienen an. 

In Absprache mit dem behandelnden Arzt, erfolgt die Schienenherstellung in unserer Praxis. Hierzu benötigen wir ein Heilmittelrezept (Ergotherapie Formular 18) in Verbindung mit einer ergotherapeutischen Behandlung.

Die Kosten werden i.d.R. von der Krankenkasse übernommen.

Folgende Schienen können wir Ihnen auf Rezept anfertigen:

  • Daumenlagerungsschiene zur konservativen oder operativen Versorgung von Rhizarthrosen
  • Handgelenkslagerungsschienen bei Karpaltunnelsyndrom oder nach Frakturen des Unterarms
  • Dynamische Streck und Beugeschiene bspw. Zur Nachbehandlung bei Morbus Dupuytren Operationen oder bei Kontrakturen der Fingergelenke
  • Fingerlagerungsschienen nach Frakturen, distalen Sehnenabrissen oder Prellungen bzw. Bandverletzungen
  • Rheumaschienen aller Art (Antiulnardeviationsschienen, Schwanenhalsringe)
  • Kleinertschienen und Umgekehrte Kleinertschienen zur Nachbehandlung von Sehnenverletzungen
  • Neurologische Schienen bspw. Bei Radialis oder Ulnarisläsion
  • Große Lagerungsschienen für den Ober und Unterarm

Jeder Patient erhält eine genaue Einweisung bezüglich Tragedauer der Schiene und Pflegehinweise. Zusätzlich hierzu erhalten Sie einen Schienenpass, in dem alle wichtigen Informationen für Sie festgehalten werden. 

Warum Schienen?

Eine Schiene kann nicht die funktionelle Behandlung durch Therapeuten ersetzen, dennoch ist die Schienenversorgung ein wichtiger Bestandteil in der Handrehabilitation und ermöglicht isoliert oder in Verbindung mit anderen Behandlungsmaßnahmen eine 24 - Stunden - Therapie.

Vor allem nach Verletzungen oder bei Überlastungssymptomen finden Schienen häufig Anwendung. Sie dienen zur Ruhigstellung, Stabilisierung, Schmerzlinderung oder Korrektur von Fehlstellungen.

Im Bereich der Handchirurgie ist die richtige Schienen-Versorgung in Absprache mit dem Operateur und innerhalb des Nachbehandlungs-Schemas ein elementarer Bestandteil der postoperativen Rehabilitation der Hand geworden.

 

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